Tag der offenen Tür 2015

Am 25. November war es wieder so weit und wir haben den Tag der offenen Tür an der Grundschule Eckerkoppel gefeiert.

Der Tag der offenen Tür war wie auch in den letzten Jahren sehr gut besucht. Kinder, Eltern und KollegInnen waren in bester vorweihnachtlicher Stimmung und im Bastelfieber. Das Wetter, trotz schlechter Wettervorhersage, hat zu uns gehalten und unsere Kerzenbeleuchtung lange brennen lassen.

Um 16 Uhr ging es mit der Begrüßung durch unsere Schulleitung, Fr. Fuhse los. Anschließend hat die Klasse 3b mit ihrer Musiklehrerin Fr. Stolzenburg musiziert, bevor alle gemeinsam gesungen haben. Der Tag der offenen Tür war nun eröffnet.

Bis 18 Uhr gab es neben den zahlreichen und vielfältigen Bastelangeboten auch Schulführungen durch die Klassenräume und über das Gelände (durch die Mithilfe der 4. Klassen),  eine Baustellenbesichtigung des Neubaus (Fertigstellung 2016), ein großes Angebot an Torten, Kuchen und Getränken in der Pausenhalle, unseren Waffelstand, einen Bücherstand der Bücherei Heymann, eine Ausstellung des Lesetages, einen Info-Point (Schule, GBS, Senior Partner, Lesementoren), eine Vorstellung des Computerraumes, des Kindergartens sowie der Vorschule, u.v.m.

Um interessierten Eltern, die leider nicht persönlich anwesend sein konnten, dennoch einen Eindruck von unserem Tag der offenen Tür zu verschaffen, haben wir diesen Tag auf Bildern festgehalten:

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Unser Flötenkonzert der Viertklässler/innen im Kreuzbau
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20151125_163012 Der Waffelstand in der Milchküche war auch sehr gut besucht

 

Bastelangebote in den Klassenräumen:

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Bücherstand der Bücherei Heymann
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Ausstellung des Lesetages, ebenfalls in der Pausenhalle
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Kuchenstand in der Pausenhalle
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Unsere Förderkoordinatorin (Fr. Gnädinger, links) und unsere Sonderpädagogin (Fr. Geutler, rechts) stellen unser Inklusionskonzept vor.

 

Sollten Sie den Tag der offenen Tür verpasst und noch offene Fragen haben, melden Sie sich gerne im Schulbüro oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

Wir bedanken uns bei allen, die uns so fleißig unterstützt und dafür gesorgt haben, dass der Tag der offenen Tür ein richtiger Erfolg wurde.

 

Der Bundesweite Vorlesetag in der Bücherhalle Farmsen 2015

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Seit 2004 wird immer am dritten Freitag im November bundesweit an vielen, manchmal auch ungewöhnlichen Orten vorgelesen. Auf diese Weise wird die Lust am Lesen geweckt und auf die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern aufmerksam gemacht.

Mädchen mit Buchempfehlungen

Leseförderung ist einer der Arbeitsschwerpunkte der Bücherhallen Hamburg – klar, dass am 20. November 2015 auch in zahlreichen Bücherhallen Vorleseveranstaltungen mit zum Teil prominenten Vorlesern stattfanden.

In der Bücherhalle Farmsen waren Vorschulkinder aus der Schule Eckerkoppel zu Gast. Bücherhallenleitung Bodil Hansen zeigte zunächst das Märchen von der „Prinzessin auf der Erbse“ als Bilderbuchkino, das heißt sie las die Geschichte vor und zeigte die dazugehörigen Bilder mittels Beamer auf der Leinwand. Nicht alle Kinder kannten das Märchen, aber alle beteiligten sich lebhaft und beschrieben, was auf den Illustrationen zu sehen war.

Bürgerschaftsabgeordneter Lars Pochnicht liest Kindern in der Bücherhalle Farmsen vor

Im Anschluss las der Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordnete Lars Pochnicht das Bilderbuch „Kleiner, schrecklicher Drache“ von Lieve Baeten vor.

Damit der kleine Drache üben kann, wie man so richtig schrecklich ist, bringt ihm die Drachenmama ein Menschenkind. Kinder sind ängstlich und beginnen zu zittern und zu weinen, sobald sie einen Drachen erblicken. Aber dieses Menschenkind ist anders und Angst hat es auch nicht… . Die Geschichte bereitete den Kindern sichtliches Vergnügen und der kleine Drache war wie sich herausstellte auch gar nicht wirklich schrecklich.

Bundesweiter Vorlesetag_ Lars Pochnicht mit einem Jungen in der Bücherhalle Farmsen

Auch das Bücherhallen-Rate-Quiz machte allen viel Spaß. Es wurden drei Gruppen gebildet, bestehend aus jeweils einem erwachsenen Helfer und einem Kind. Dann wurden Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten vorgelesen. Jede Gruppe stand für eine der Antworten. Die übrigen Kinder sollten sich jeweils der Gruppe zuordnen, bei der sie die richtige Antwort vermuteten.

Die erste Frage lautete: „Was kann man in der Bücherhalle ausleihen?“ Gummi-Enten, Medien oder Zahnbürsten? Richtig, natürlich sind es Medien, die man in der Bücherhalle ausleihen kann. Eine andere Frage: „Wie nennt man eine Person, die ein Buch geschrieben hat?“ Feuerwehrmann? Autor? Buchhalter? – Das war gar nicht so einfach, aber mit ein wenig Hilfestellung fanden die meisten dann doch die richtigen Antworten.

Auf der Suche nach der Schatzkiste in der Bücherhalle Farmsen

Am Ende des ereignisreichen Vormittags durften die Kinder dem grünen Wollfaden folgen, der kreuz und quer durch die Bücherhalle verlief, und zur Schatztruhe führte. Darin befanden sich Tattoos, Poster und Lesezeichen für alle zum Mitnehmen.

Die Bücher, die auf dem Weg verteilt waren, durften angesehen und vorgelesen werden. Und diejenigen, die ihre Kundenkarte dabei hatten, konnten ihre Lieblingsbücher ausleihen und mit nach Hause nehmen.